FIALE


FIALE hat sich das Ziel gesetzt, gemeinsam mit im Bedarfsfall hinzugezogenen Spezialisten, die zahlreichen kulturellen Schätze des Landes zu erforschen und die dadurch gewonnenen Informationen der breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Durch die Arbeit für die und mit der Bevölkerung möchte der Verein ein neues Bewusstsein für die vorhandenen kulturellen Werte schaffen, die zum Teil noch unentdeckt unter der Erde schlummern oder verborgen auf dem Dachboden warten. Das Bestreben des Vereins ist es mit innovativen Fragestellungen an kulturhistorisch orientierte Projekte heranzutreten und wissenschaftliches Arbeiten und Forschen einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen.

FIALE sieht sich als Brücke zum Bundesdenkmalamt, den Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen. Sowohl öffentlichen Auftraggebern als auch Firmen und Privatpersonen wird die Möglichkeit geboten mit einem wissenschaftlichen Team ihr bislang unerschlossenes Kulturgut aufzuarbeiten, zu präsentieren und öffentlichkeitswirksam zu nutzen. FIALE führt archäologische Ausgrabungen, Aufarbeitungen und Auswertungen durch und unterstützt Sanierungs- und Forschungsprojekte im denkmalgeschützten Baubestand durch Bauforschung und Bauaufnahme. Der Verein initiiert und verwirklicht Projekte unterschiedlichen kulturwissenschaftlichen Inhalts und übernimmt Aufträge zu kulturhistorischen Fragestellungen.

Hinter dem Namen FIALE steckt ein Team von Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen, das sich im Jahr 2006 zusammengeschlossen hat. Die Mitglieder des Vereins sind in den Sparten Archäologie, Kunstgeschichte, Geschichte und Technik tätig.

Von einer Idee, über die Projektentwicklung und -durchführung bis zur wissenschaftlichen Auswertung und touristischen Nutzung – wir freuen uns, Sie dabei zu begleiten!

Was ist eigentlich eine FIALE?

 

 
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  • Das Aichfeld und sein Umland

    Das Aichfeld und sein Umland - weltliche Macht, christliche Zentren und kulturelle Entwicklung. Eine kulturwissenschaftliche Tagung des Vereins FIALE in Eppenstein, 19. und 20. Oktober 2012 (Fr. Vorträge, Sa. Führung)

  • 14. Österreichischer Archäologentag in Graz, 19.-21. April 2012

    Do. 19.4./ 16:50-17:10 Nina Dornig, Eine archäologische Landschaft zur Römerzeit: Das Jauntal (Karl-Franzens-Universität Graz, HS 06.02, Vorklinik)

  • 14. Österreichischer Archäologentag in Graz, 19.-21. April 2012

    Sa. 21.4./11.50-12:10 Astrid Steinegger, Archäologische Realität versus historische Überlieferung. Neue Impulse zur Erforschung des Mittelalters in der Steiermark (Karl-Franzens-Universität Graz, HS 06.02, Vorklinik)

  • 14. Österreichischer Archäologentag in Graz, 19.-21. April 2012

    Sa. 21.4./12:10-12:30 Sandra Pichler, Von der Kirche zur Ruine - von der Ruine zum archäologischen Objekt. Die josephinische Pfarrregulierung und ihre Auswirkung auf den sakralen Baubestand (Karl-Franzens-Universität Graz, HS 06.02, Vorklinik)

  • Erna-Diez-Preis

    Erstmalige Verleihung des Erna-Diez-Preises, Historische Landeskommission für Steiermark, Karmeliterplatz (besondere Verdienste in der steirischen Archäologie), Do. 19. April 2012, 19:00

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